Es gibt keine Fleisch Problematik.

Mein Name ist Charles und ich habe (k)ein Fleischproblem!

Mein Name ist Charles und ich habe (k)ein Fleischproblem!
4.66 (93.25%) 83 votes

Ersteinmal möchte ich sagen: „Ich liebe Tiere“, sie begleiten uns Menschen seit Jahrtausenden als Haus- und Nutztiere. Sie und wir haben eine Symbiose geschlossen, die sehr wichtig ist. Ohne diese würde es uns so nicht geben. Die Hightech Gesellschaft die wir heute sind, wurde auf den Rücken der Tiere aufgebaut. Leider hat das Tier den Sprung in diese Techno-Gesellschaft nicht ganz unbeschadet mitgemacht. Massentierhaltung wurde für uns 7,347 Milliarden Menschen leider nötig um den täglichen bedarf an Nahrung zu sichern. Das dies etwas aus dem Ruder gelaufen ist und ein Großteil zu viel Fleisch hat, die andere hat fast nichts zu Essen, das ist aber eine andere G´schichte.

Deshalb ist mein Anliegen wieder den Bewussten Fleischgenuss in den Vordergrund zu stellen.

Dazu gehört leider, dass ein Tier sein Leben gibt, damit wir unsere Wurstsemmeln, Fleischkäse, Grillwurst und Steaks jederzeit und überall Essen dürfen.

Das nennt man leider Kreislauf des Lebens. Aber der Kreislauf ist durch Massentierhaltung etwas gestört, das ist ein Punkt, den ich vertreten kann. Ich finde es auch nicht appetitlich wie in Tötungsstrassen an einem Tag 450.000 Hühner im Millisekundentakt abgeschlachtet werden.

Dass es Tierschutz Organisationen gibt, die uns diese Missstände vor Augen halten, finde ich gut. Auch Einzelpersonen, die das Herz in die Hand nehmen und öffentlich auf die Missstände in der Massentierhaltung aufmerksam machen, haben mein höchsten Respekt verdient. Es ist wichtig für die Gesellschaft sich mit den gesunden, den bewussten Umgang mit unseren Nahrungsmitteln auseinander zu setzen.

Vegan, nein Danke

Vegan ist ja so hipp, aber eine total falsche Einstellung zum Essen.

Aber diese ständigen veganen Attacken gegen uns Fleischgenießer sind mittlerweile kaum noch zu ertragen.

Ständig bekommen wir das vegane Gütesiegel „Ihr Mörder“ aufgedrückt. Ist das richtig?

Nur weil es zu einer hippen Lebensphilosophie geworden ist, Körner-Imitat-Ersatzfleisch auf täglicher Basis zu konsumieren, anstatt einmal die Woche einen schönen Sonntagsbraten und einmal die Woche ein gutes Steak zu essen und zu genießen!

Wenn ihr uns Mörder nennt, dann seit ihr definitiv für die Zerstörung unseres Planeten und unserer Umwelt verantwortlich. Ihr zerstört Existenzen von Bauern in Südamerika, vernichtet Regenwälder und hebt den Finger und sagt auch noch, dass ihr die besseren Menschen seit. Also seit Ihr „Umwelt-Zerstörer“! Ja, veganes Essverhalten fördert die Zerstörung unseres Planeten und das ganz massiv! Aber vieles das der Mensch macht ist zerstörerisch.

Mein Name ist Charles und ich habe (k)ein Fleischproblem!

Kein Problem dir das ins Gesicht zu sagen.

Mein Name ist Charles und ich habe (k)ein Fleischproblem!

Euer Soja muss gentechnisch verändert werden, damit er auch gut gedeiht und ihr euren täglichen Latte-Soja süffeln könnt. Eure Soja Produkte haben 0 Inhaltsstoffe. Tofu muss unter hoher Hitze und hohem Druck in Formen gepresst werden, damit überhaupt was draus wird. Dem ganzen muss dann auch noch Kilo und Literweise Zusatzstoffe hinzugefügt werden, damit die Pampe überhaupt schmeckt. Gesunde und bewusste Ernährung sieht anders aus!

Damit ihr auf einen gesunden Level kommt, müssen zu den ganzen Zusatzstoffen in euren Lebensmitteln auch noch Nahrungsergänzungsmittel geschluckt werden. Mahlzeit!

Eigentlich sollte sich jeder Hardcore Veganer schämen, sich als Person zu betiteln, die sich „Bewusst Ernährt“. Das ist eine grüne Lüge die ihr lebt, aber das ist euer Ding. Das würde ich persönlich euch „Umweltzerstörern“ nicht vorwerfen.

Traut euch esst mehr, Fleisch!

Alles schmeckt, alles kann verarbeitet werden.

Ja, leider gehört das Schlachten eines Tieres zu einem Steak dazu, wie die Pommes zur Currywurst.

Der „Fleischveredeler“ eures Vertrauens, der Dorfmetzger um die Ecke, behandelt das Tier mit Respekt. Alles wird verwertet! Es wird nichts ohne Hintergedanken gemacht, jeder Schnitt sitzt und jeder Produktionsschritt ist gründlich und mit einer langen Tradition verknüpft. Nicht nur das Filet liegt in der Auslage, es gibt nichts was man nicht essen kann. Leber mit Erdäpfeln, Zwiebeln und Apfelkompott ist eine Delikatesse. Simpel in der Zubereitung und gigantisch auf der Zunge. Aber die Gourmets unter euch haben bestimmt schon die gute „Tiroler Leber“ probiert und wissen wovon ich hier rede. Eine beliebte Suppe aus meiner Kindheit ist die „Ochsenschwanz Suppe“, einfach lecker. Also wenn ihr den Weg zum Fachmann oder Frau antretet, traut euch mal zu fragen: „Heute hab ich kein Bock auf Filet, was habt ihr sonst noch da?“. Was habt ihr heute im Angebot, das ich mir gönnen darf? Eure Genusszellen auf der Zunge werden diesen Mut belohnen. Eure Familie beim Sonntagsessen ebenso.

Jeder Fleischerbetrieb hat seine eigene Rezeptur für Würste, Fleischkäse oder andere Produkte in ihrem Sortiment. Über Generationen weiter gegeben und veredelt um das Produkt zu verbessern. Das Fleischerhandwerk ist Tradition und sollte als solche auch gepflegt und gesellschaftlich wieder den Stellenwert bekommen, den dieses Handwerk verdient. Wir sollten es nicht zulassen, dass die industrielle Massentierhaltung das Image des Fleisches so negativ belastet.

Die Fleisch – Problematik

Ein klares NEIN zur Massentierhaltung und zu den Tötungsstrassen, die von der Industrie gebaut werden. Da ist das Tier kein Tier sondern eine Chargennummer, die schnell verramscht wird, in Folie verpackt, auf Europaletten gestapelt und an die Discounter geliefert wird. Das ist nicht richtig, die Tierhaltung ist nicht billig. Aber das Fleisch schon. Eine Grillwurst für 90 Cent, die 1kg Kotelett Familienpackung für 5 Euro und 1Kg Putenbrust für 7 Euro. Das ist vielleicht gut für den Geldbeutel, aber schlecht für unsere Wahrnehmung, was bewusstes Essen angeht. Raus aus dem Supermarkt, rein zum Fleischerfachgeschäft. Alleine bei der Beratung zum Sonntagsbraten wird euch auffallen, mit wie viel Liebe euch der Braten schmackhaft gemacht wird.

Qualität beim Einkauf

Das sollte es dir wert sein

Und das sollte es uns Wert sein

Wenn schon die Tierliebe gelebt wird, dann gehe lieber zum Metzger und hole dir deine Ration Fleisch. Damit tust auch was Gutes für das Handwerk, die Umwelt und am wichtigsten: Du tust dir selbst etwas gutes. Dein Körper und deine Gesundheit werden es dir danken.

Massenware ist anonym und du kannst dir selbst beim Steak nicht sicher sein, was drin ist. Der Fleischfachverkäufer kann dir genau sagen, was er im Sortiment hat.

Auch wenn es sich etwas komisch anhört, das ist wahre Tierliebe.

Dankbar sein, dass wir es essen dürfen. Dankbar sein für die gekonnte Fleischveredelung. Sich bewusst Ernähren und im Blick haben, wie das ganze System funktioniert.

Also liebe Protest Veganer und Umweltzerstörer, der Protest beginnt am Kühlregal im Supermarkt. Nicht mit eurer falschen „tierverliebten“ Essstörung!

Es schadet nicht, den Fleischkonsum zu reduzieren, aber ganz darauf verzichten… Nein Danke! 

Geht zum „Metzger“ lasst euch beraten, dann geht mit einem super Produkt nach Hause, das ihr dann ohne schlechtes Gewissen genießen könnt.