DIE Weihnachtsfeier in Ischgl: Wennschon, dennschon!

Wie gut kann ich mich noch an misslungene Weihnachtsfeiern erinnern. Und das, obwohl der Zweck von Weihnachtsfeiern aus meiner Sicht ganz generell angezweifelt werden kann. Dennoch: Es kann ja trotz allem und trotz Kollegen, mit denen man am liebsten nicht tiefgehende Gespräche nach dem 5. Bier führen will, ganz nett werden. Wird es aber meistens nicht. Für mich liegt das in den allermeisten Fällen daran, dass der Ort einfach falsch gewählt ist. Ich würde sagen: Mit Ischgl und dem Trofana Royal minimiert sich die Möglichkeit, dass die nächste Weihnachtsfeier ein Flop wird.



Ich erinnere mich mit Grausen an Weihnachtsfeiern in einem früheren Brotberuf zurück. Daran, dass das Motto der jeweiligen Weihnachtsfeier ausgegeben wird und dass vor allen Besinnlichkeit, Ruhe und Entspannung verordnet wird. Der Chef hält, mehr und meist weniger gelungen, Reden, die Kollegenschaft versammelt sich mit dem Anliegen, sich gemeinsam auf Weihnachten zu freuen, obwohl sich viele eigentlich gar nicht freuen. Die meisten Wissen innerlich wohl: Mit der stillen Zeit ist es zu Weihnachten nicht weit her. Und die Sympathie für so manche Kollegen hält sich auch in sehr engen Grenzen.

Das Problem an einer Weihnachtsfeier ist daher mit Loriot ganz gut beschrieben: „Jetzt seid doch endlich mal gemütlich!“ Das schleudert, so weit ich mich erinnern kann, die Ehefrau dem Ehemann und ihren Kindern unterm Weihnachtsbaum entgegen. Ein Widerspruch: Gemütlichkeit, Entspannung und lockere, besinnliche Atmosphäre lassen sich nicht als Imperativ formulieren. Ähnlich ist es bei den Weihnachtsfeiern: Wer seinen Mitarbeitern Besinnlichkeit und Entspanntheit und vielleicht auch noch gutes Klima in der Belegschaft verordnet, der wird mit ziemlich großer Sicherheit scheitern.

DER Vorschlag für die Weihnachtsfeier: Das Trofana Royal in Ischgl

Ein Vorschlag scheint mir aber sehr plausibel zu sein, um solche Probleme zu vermeiden: Einfach den Ort und den Rahmen wechseln! Meine Erinnerung an frühere Weihnachtsfeiern sind vor allem dadurch definiert, dass die Weihnachtsfeiern in den eigenen Büroräumlichkeiten, in denen eigenen Seminarräumlichkeiten oder was weiß ich wo stattgefunden haben.

Sagen wir es mal so: Die Räume waren ganz einfach konnotiert mit der Alltäglichkeit des Berufslebens. Mit allen schönen Momenten, aber natürlich auch mit all den Konflikten und eher unschönen zwischenmenschlichen Dingen versehen. Kurzum: Wer sollte sich bitte schön in einem solchen Rahmen und in einem solchen Kontext auf eine gelungene Weihnachtsfeier einlassen können? Vielleicht ist das Essen vom Catering zwar gut, das Bier schmeckt gut und vieles mehr kann gelungen sein. Den Eindruck, dass man lieber an einem anderen Ort sein würde, habe ich persönlich aber nie loswerden können. Es braucht, vereinfacht gesagt, einen „anderen Ort“, der anders funktioniert, der neutral ist.

Das ist für mich eigentlich die Essenz der Überlegungen: Neutralität. Ich weiß schon, das klingt jetzt fast noch Krieg. Aber, ehrlich gesagt: Seit Stromberg wissen wir ja, dass auch der Büroalltag ein „Minenfeld“ sein kann, bei dem man sehr auf der Hut sein muss. Ein Rahmenwechsel kann dabei oft wahre Wunder wirken und etwaige Gräben und Abgründe kitten.

Sehe ich das alles zu negativ? Das bitte soll jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann ganz einfach nur subjektiv aus eigener Erfahrung schreiben. Die Weihnachtsfeiern, die in anderem Rahmen und in anderen Kontexten stattgefunden hatten sind jedenfalls die besten gewesen. Ich behaupte einfach mal, dass das mit meinen hier angestellten Überlegungen und mit dem „neutralen“ Boden zu tun hat. Aber eben nicht nur. Es geht auch darum, dass alles stimmt. Dass nichts mehr an den Alltag im Büro oder sonst wo erinnert.

Ich behaupte: Das „Trofana Royal“ in Ischgl ist so ein anderer Ort. Und eignet sich dadurch hervorragend für eine Weihnachtsfeier und Firmenfeier. Leider hatte ich bisher noch nicht das Vergnügen, eine solche ebendort zu erleben. Aber mein Eindruck damals, als ich im Trofana Royal sein durfte war so, dass es wenig bessere und geeignetere Orte für eine Weihnachtsfeier geben könnte. Ich weiß schon: Da lässt sich auch ein wenig mein Hang zum schönen und guten Rahmen ablesen.

Vielleicht kann man das auch Luxus nennen. Definiert dadurch, dass Luxus das ist, was der Alltag eben nicht immer ist: Stilsicher, geschmackssicher und absolut perfekt. Auch kulinarisch ist der Luxus dem Alltag doch deutlich überlegen. Wer hat schon die Fähigkeit und die Möglichkeit, jeden Tag so aufzukochen wie es Martin Sieberer im Trofana Royal in Ischgl tut? Seht ihr. Na eben. Und überhaupt: Warum kleckern, wenn man auch klotzen kann?

Liebe Chefs der Welt: Eure Mitarbeiter werden euch nach einer Weihnachtsfeier im Trofana Royal in Ischgl mit ganz anderen Augen betrachten und euch von eurer Stilsicherheit und eurem perfekten Händchen für die richtige Location ausgehend Führungsqualitäten zuschreiben, von denen ihr bisher selbst gar nicht wusstet, dass ihr sie habt.

So oder so: Warum was bei der nächsten Weihnachtsfeier was riskieren, wenn ihr in Ischgl im Trofana Royal auf Nummer sicher gehen könnt? Von meiner Seite her jedenfalls eine starke Empfehlung. Nicht nur in Sachen Kulinarik oder Ambiente, auch in Sachen Stimmung wird die nächste Weihnachtsfeier sicherlich der Hit. Dann klappt´s auch mit der Gemütlichkeit.

DIE Weihnachtsfeier in Ischgl: Wennschon, dennschon!
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Von in Trofana Royal